CSD-Woche vom 12. bis 20. Juli 2013

Aktuell:

2013-05-18 10:51

Pressemitteilung des CSD Leipzig Mai 2013

Der Kampf um Gleichstellung, besonders, wenn es um die vollständige Öffnung der Ehe geht, ist gezeichnet von kleinen Schritten und nicht selten von Rückschlägen auf dem Weg zu einer Welt, die keinen Gedanken mehr an richtig oder falsch verschwendet.

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2013-02-14 21:46

Pressemitteilung des Christopher-Street-Days Leipzig vom 14. Februar 2013

Der Valentinstag ist der Tag der Liebe und der Liebenden und soll so frei und unbefangen wie möglich begangen werden. Genau dieses Lebensgefühl möchten wir mit unserem, für das Jahr 2013 gewählten Motto, „L(i)eben und L(i)eben lassen“ ausdrücken. Jeder soll Liebe leben können, egal ob er oder sie hetero-, homo- oder auch transsexuell liebt. Gleichzeitig möchten wir aber auch klarstellen, dass es uns mit dem Motto nicht nur darum geht, dass unsere eigenen Lebensweisen akzeptiert werden, sondern, dass wir uns auch für mehr Akzeptanz gegenüber anderen Lebensweisen einsetzen möchten.

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Archiv des CSD 2011 in Leipzig

Hier könnt Ihr nochmals die wichtigsten Artikel des CSD 2011 in Leipzig nachlesen.

Grussworte der Schirmherren zum CSD 2011 !

Tanja Walther-Ahrens
Tanja Walther-Ahrens

Grusswort von Tanja Walther-Ahrens :

Von vielen Seiten wird behauptet, dass die gesellschaftliche Akzeptanz von Homosexualität im Sport ganz allgemein und im Fußball im Besonderen noch nicht angekommen ist. Da stellt sich Frage: Ist das tatsächlich so? Oder ist die gesellschaftliche Akzeptanz vielleicht gar nicht so hoch wie angenommen? Gibt es in der Politik nur eine Handvoll Schwule und gar keine Lesbe in den Führungsebenen? In den Medien gibt es homosexuelle KomikerInnen, eine lesbische Moderatorin und sonst? Wo sind die offen lesbisch und schwul lebenden ManagerInnen der Top Wirtschaftsunternehmen? Was ist mit all den Lesben und Schwulen, die sich nicht trauen, sich an ihrem Arbeitsplatz zu outen, weil sie befürchten, die Kollegen und Kolleginnen oder die Chefetage legen ihnen dann Steine in den Weg? Warum fällt es Homosexuellen auch im Jahr 2011 immer noch schwer sich im Familien- und Freundeskreis zu outen, wenn doch alle so tolerant sind?

Meiner Einschätzung nach ist die Situation von Homosexuellen im Sport nicht „schlimmer“ als im großen Rest der Gesellschaft. Sport und ganz besonders Fußball ist jedoch ein sehr prominenter Lebensbereich mit einem hohen Stellenwert. Daher ist es besonders wichtig, dass Lesben, Schwule und Trans im Sport sichtbar sind und die vielfältigen Formen der Homophobie, d.h. der Feindlichkeit und Diskriminierung gegenüber Homosexuellen, bewusst gemacht werden.

So lange Sponsoren und Medien sich gegenseitig außerhalb der Öffentlichkeit fragen „Warum um Himmels Willen macht ihr denn Frauenfußball. Die Lesben will doch keiner sehen!“ Und die Suche nach dem ersten schwulen Fußballer mehr einer Jagd als allem anderen gleicht, ist die Lösung auf keinen Fall die Fußballerinnen weiblicher zu machen und die Fußballer verstummen zu lassen. Fußball ist das liebste Spiel aller Deutschen, egal ob Mann ob Frau, ob Homo oder Hetero, es bietet sich also an, diese Wirkungskraft zu nutzen und sie auf andere Sportorganisationen und -arten auszudehnen.

Der im Mai 2011 ausgegebenen Devise der Fans des FC Sachsen Leipzig als Schriftzug auf T-Shirts: „Fußball bleibt homofrei!“ bleibt nur entgegen zu halten: Homophobie ist heilbar!!!!

In diesem Sinne wünsche ich einen politischen, bunten, vielfältigen, aufregenden und vor allem freudvollen CSD 2011!

Ihre Tanja Walther-Ahrens

Dr. David Berger
Dr. David Berger

Grusswort von Dr. David Berger :

 „Homophobie ist heilbar“ ist auch in diesem Jahr wieder die Botschaft, die der Leipziger CSD zu seinem Motto gemacht hat. Dies scheint gerade in diesem Jahr besonders angebracht. Wird doch in wenigen Wochen unter dem fast ungeteilten Jubel vieler Politiker und einflussreicher Medien ein Papst in Deutschland zu einem Staatsbesuch erwartet, der alle seine Vorgänger im Hinblick auf die Homophobie im negativen Sinne weit überragt. Unter seiner Führung ist in der katholischen Kirche ein Klima der homophob motivierten Angst, Unterdrückung und Erpressung entstanden, das seinesgleichen in ganz Europa vergeblich sucht. Daher habe ich – gerade als schwuler katholischer Theologe – die Einladung gerne angenommen,  die Schirmherrschaft für diesen CSD  zu übernehmen.

Der Blick auf die katholische Kirche sollte uns allerdings nicht vergessen lassen, dass die Homophobie auch in anderen Bereichen immer noch wie selbstverständlich vor sich hinwuchert: Man denke nur an die muslimischen Hassprediger und die homophoben Übergiffe, die sie auslösen. Man denke an die gemäßigtere, aber nicht zu unterschätzende Homophobie im Sport, besonders dem Männerfußball, in bestimmten Formen einer rückwärtsgewandten Politik, im Schul- und Erziehungsbereich usw. Kaum einer unter uns, der nicht schon die eine oder andere aus Homophobie herrührende böse Erfahrung hat machen müssen.

Dennoch kann man insgesamt erleichtert feststellen, dass die Homophobie in Deutschland in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich zurückgegangen ist. Dies hat wissenschaftlich nachweisbar vor allem einen Grund: das selbstbewusste Sichtbarwerden von Schwulen und Lesben in allen Bereichen unserer Gesellschaft. Das Sichtbarwerden nicht nur von einigen Politikern und Showgrößen – sondern noch viel wichtiger von ganz normalen Menschen in ihrem Alltags- und Berufsleben. Aber dieses unverzichtbare Sichtbarwerden geschieht eben auch durch eine und auf einer Veranstaltung wie dem CSD. Ein CSD, mit dem wir unmissverständlich und unübersehbar ein politisch-gesellschaftliches Signal gegen alle Formen der Homophobie setzen. Ein CSD, auf dem wir auch durch Spaß, Freude und Feiern unserem Selbstbewusstsein eine besondere Ausdrucksform geben. Ein CSD, wo wir auch innerhalb unserer Community Vielfalt zulassen und zeigen und so den Stereotypen und Vorurteilen Paroli bieten, von denen sich alle Homophobie nährt.

Von dem großen Philosophen und Aufklärer G.E. Lessing stammt das schöne Kompliment, in Leipzig könne man, die „ganze Welt im Kleinen sehen“. In diesem Sinne wünsche ich allen Teilnehmern einen gelungenen CSD Leipzig 2011, der uns die ganze lesbisch-schwule Welt sehen lässt. Möge auch in diesem Jahr von Leipzig  ein unüberhörbares und nachhaltig wirksames Signal gegen alle Formen der Homophobie ausgehen.

Ihr Dr. David Berger

Wolfgang Tiefensee
Wolfgang Tiefensee

Grusswort von Wolfgang Tiefensee :

Liebe Besucherinnen und Besucher des Christopher-Street-Days Leipzig, als Schirmherr, stellvertretend für den Bereich Politik, freue ich mich über ihr Interesse am CSD Leipzig.Der CSD in Leipzig ist mittlerweile zu einer kleinen Tradition geworden, der durch seinen besonderen Schwerpunkt auf die politische Botschaft, weit über Leipzig hinaus bekannt geworden ist.
Wenn am 9. Juli wieder tausende Menschen unter dem Motto „Homophobie ist heilbar“ demonstrierend durch die Leipziger Innenstadt ziehen, wird dies auch in Dresden und Berlin wahrgenommen werden.
Und das ist leider nach wie vor nötig. Denn auch 17 Jahre nach der endgültigen Abschaffung des Paragraphen 175,   5 Jahre nach der Einführung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes und im 10. Jahr der Einführung
des Lebenspartnerschaftsgesetzes, ist die rechtliche Gleichstellung zwischen Homo- und heterosexuellen Paaren nicht erreicht. In verschiedenen Bundesgesetzen und in 35 Landesgesetzen werden in eingetragener Lebenspartnerschaft lebende Paare nach wie vor gegenüber verheirateten Paaren benachteiligt.
Dabei sollte doch gelten: Gleiche Liebe = gleiche Rechte!
Auch die Erweiterung des Artikels 3 GG um das Merkmal der sexuellen Identität ist längst überfällig.
Lassen Sie uns gemeinsam dafür beim CSD Leipzig Flagge zeigen.
Ich freue mich nun auf spannende Gespräche auf dem Straßenfest mit ihnen
und wünsche uns allen einen erfolgreichen Christopher-Street- Day 2011.

Ihr Wolfgang Tiefensee

Schirmherrschaft zum Leipziger CSD 2011 !

Tanja Walther-Ahrens
Tanja Walther-Ahrens

Als besonderes Novum präsentieren wir 2011 erstmals 3 bedeutende Personen aus den Bereichen Theologie, Politik und Sport, in denen das Thema Homophobie aktuell ist.

Die Schirmherrschaft für den Leipziger CSD haben übernommen :

Tanja Walther-Ahrens :

Die Ex-Bundesligaspielerin und Autorin des Buches „Seitenwechsel – Coming Out im Fußball“ überzeugte vor fünf Jahren DFB-Präsident Theo Zwanziger davon, dass sich der Fußballbund gegen Homo- und Frauenfeindlichkeit auf den Fantribünen einsetzen und im Verband ein Klima schaffen müsse, in dem homosexuelle FußballerInnen ein Coming Out wagen können.

Dr. David Berger
Dr. David Berger

Dr. David Berger :

Mit seinem Buch "Der heilige Schein! Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche" setzte er eine längst überfällige Diskussion in Gang und trat mit seinem Coming-out als Homosexueller couragiert gegen Homophobie auf.Deshalb entzog ihm das Erzbistum Köln 2011 die kirchliche Lehrberechtigung zur Erteilung von katholischem Religionsunterricht.

Der Leipziger CSD steht in dieser Zeit solidarisch an der Seite von David Berger und fordert das Erzbistum Köln auf, die Entscheidung zum Berufsverbot zurückzunehmen !

Wolfgang Tiefensee
Wolfgang Tiefensee

Wolfgang Tiefensee :

Der ehemalige Oberbürgermeister der Stadt Leipzig (1998-2005) und Bundesminister für Verkehr,Bau und Stadtentwicklung (2005-2009),heutiges Mitglied des Deutschen Bundestages, steht stellvertretend für den Bereich Poltik und setzt sich gegen die allgegenwärtige Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität ein.

Schreibwettbewerb zum CSD 2011

Was fällt euch eigentlich ein?
Oft wird es nur so dahin gesagt, wir wollten es aber wirklich wissen.
Deshalb: Ihr habt es aufgeschrieben und es uns gegeben!

Die Entscheidung im Schreibwettbewerb zum CSD 2010 ist gefallen.

Aus den Einsendungen zum Thema " Queeres Leben – unbeschreiblich? "

wurden drei Gewinner durch die Jury ermittelt.

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Pressemitteilung vom 04.07.2011

CSD Leipzig fordert: „Gender- und
Sexualpädagogik muss eine größere Beachtung in der Hochschul- und
Bildungspolitik zugewiesen werden!“

Nach einem fulminanten Start in den Christopher-Street-Day in Leipzig am
vergangenen Samstag in der Frauenkultur, wird das vielfältige
Veranstaltungsprogramm fortgesetzt.

Dabei macht der CSD Leipzig deutlich, dass für die Leipziger Community
die politische Botschaft und die selbstbewusst vorgetragenen Forderungen
im Fokus stehen.

Homophobie und Hass gegenüber Schwulen, Lesben und Transgender sind
immer noch gesellschaftliche Realität. Eine mögliche Ursache ist die
generelle Angst des Menschen vor Fremdem und Unbekanntem und die
Abneigung gegenüber Ansichten, Neigungen und Handlungen, die nicht den
eigenen entsprechen. Homosexualität gilt immer noch als krankhaft oder
pervers.

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Pressemitteilung vom 23.6.2011

Pressemitteilung des Christopher-Street-Days Leipzig

Leipzig in freudiger Erwartung – nur noch eine Woche bis zum Start des Christopher-Street-Days in Leipzig!

Wenn es vom 02.-09. Juli erneut heißt „Homophobie ist heilbar“, werden wieder eine Woche lang die Leipzigerinnen und Leipziger gemeinsam mit Gästen aus nah und fern, deutliche Zeichen gegen Ausgrenzung und Intoleranz setzen.

Der Leipziger CSD führt auch im Jahr 2011 das deutschlandweit bekannt gewordene Motto „Homophobie ist heilbar“ fort.

„ Dieses Motto ist einzigartig, besonders, tagesaktuell – einfach passend zum CSD Leipzig“, so Georg Teichert, Pressesprecher des CSD.

„In über 30 Veranstaltungen, von Lesungen, Podiumsdiskussionen, Kinovorstellungen, Stadtrundfahrten bis hin zu Partys, zeigt der Leipziger Christopher-Street-Day seine Kreativität und  Vielfalt aber genauso, wie wichtig der Kampf gegen Homophobie und Transphobie, nach wie vor in unserer Gesellschaft, ist.

Gerade vor dem Hintergrund, der in Magdeburg um den CSD geführten Debatte, wurde wieder einmal deutlich, dass Homophobie quer durch alle gesellschaftlichen Schichten zu finden ist.“

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Pressemitteilung vom 18.5.2011

weiterlesenPressemitteilung des Christopher-Street-Days Leipzig anlässlich der Aktionen zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie am 17.Mai 2011 in Leipzig

*CSD Leipzig ist begeistert -- Aktionen zum Internationalen Tag gegen Homophobie waren großer Erfolg!*

Zu den gestern in Leipzig stattgefundenen Aktionen rund um den Internationalen Tag gegen Homophobie(IDAHO), erklärt Georg Teichert, Pressesprecher des CSD Leipzig:

"Die Flashmobaktionen zum IDAHO waren ein grandioser Erfolg für die OrganisatorInnen. Mit knapp 80 Personen beim Kiss-In auf dem Augustusplatz und mindestens 150 Personen beim Rainbowflash auf dem Nikolaikirchhof, wurden die Erwartungen übertroffen...."

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Pressemitteilung vom 5.5.2011

weiterlesenPressemitteilung des Christopher-Street-Days Leipzig anlässlich der Aberkennung der Lehrerlaubnis von Dr. David Berger

Die heute bekannt gewordene Entscheidung des Kölner Erzbischofes Joachim Kardinal Meisner zum Entzug der Lehrerlaubnis von Dr. David Berger stößt beim Leipziger Christopher-Street- Day auf Unverständnis und Empörung.

Es ist bedauerlich, dass die Katholische Kirche auf diese Weise deutlich macht, dass es sich eben nicht um eine „Gemeinschaft der Gläubigen“ sondern vielmehr um einen „Zirkel der Rechtgläubigen“ handelt.

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Schreibwettbewerb zum CSD Leipzig 2011

weiterlesenQueeres Leben – unbeschreiblich?

Reicht uns Texte ein zum Thema schwul – lesbisch – queer. Egal ob Reportagen, Essays, Kurzgeschichten, Lyrik – uns ist alles willkommen. Unsere Jury wählt die drei besten aus. Buchpreise winken.

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RainbowFlash 17.Mai 2011 Leipzig !

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Am 17. Mai 2011, dem Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie setzen Schwule, Lesben, Transgender, Bisexuelle deren Freunde, Kollegen, Eltern und Geschwister in vielen Städten der Welt ein buntes Zeichen - lassen Luftballons in den Himmel steigen.
Rainbow Flashmob 2010 fand in 50 Städten der Welt statt !!!
Am 17. Mai vor 21 Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel gestrichen.

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18. VelsPol-Bundesseminar 2011 zum CSD in Leipzig

weiterlesenBerlin. Seit 1994 bietet der VelsPol Deutschland jährlich ein Bundestreffen für lesbische, schwule, bi- und transsexuelle Polizeibedienstete an. Angesprochen sind Polizeibedienstete, d. h. alle Arbeiterinnen und Arbeiter, Angestellte, Beamtinnen und Beamte nebst Partnerinnen und Partner. Interessierte Kolleginnen und Kollegen sind auch angesprochen.

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CSD Motto 2011

weiterlesen13 Vorschläge sind eingegangen und wurden an die Tafel vor der Versammlung geschrieben.
Jeder konnte 3 Punkte zur Abstimmung vergeben.

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CSD Motto für 2011 gesucht

Der CSD wird auch 2011 wieder seinen regenbogenfarbenen Zauber in Leipzig
verströmen. Doch welches Motto wird er im Gepäck haben?
  
  Hier seid Ihr gefragt !

Welchen politischen, amüsanten oder auch nachdenklich machenden Spruch soll
sich der Leipziger CSD im Jahr 2011 auf die Regenbogenfahne schreiben?

 

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