"Homophobie im Sport"
"Homophobie im Sport"
Die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in Südafrika ist gestartet.
Hunderte Spieler auf und neben dem Platz, dutzende Schieds- und
Linienrichter, unzählige Balljungen, SpielermanagerInnen sowie
Millionen Fans in Stadien und am Bildschirm - das sind gesicherte
Zahlen.
Verschiedene Fragen stehen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung:
Werden
sich Schiedsrichter und Spieler schwulenfeindliche Witze und
Beschimpfungen von der Bühne und auf dem Platz anhören müssen?
Erfahrungen und wissenschaftliche Arbeiten sprechen dafür - die
Wahrscheinlichkeit ist gefühlt hoch.
Wie reagieren die Betroffenen darauf? Welche Konsequenzen hätte ein Eintreten gegen Homophobie im Stadion für Sie?
Kann
Fußball nicht ohne Homophobie auskommen? Als DiskutantInnen und
profunde KennerInnen der Szene konnten gewonnen werden: Dieter Bott
(Soziologe und "Fussball-Fanforscher") sowie Tanja Walther Ahrens
(ehem. Fussballspielerin, Sportwissenschaftlerin & Delegierte der
European Gay and Lesbian Sport Federation).
VeranstalterInnen:
GRÜNE JUGEND Leipzig, Referat für Gleichstellung und
Lebensweisenpolitik und Sportreferat des StudentInnenRates der
Universität Leipzig in Kooperation mit dem Referat für Gleichstellung
für Frau und Mann, Stadt Leipzig sowie dem Fussball Fanprojekt Leipzig
Presseartikel: "Gegen Homophobie im Sport: Ein Spitzenverband hat Vorbildfunktion" Leipziger Internet Zeitung





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