Grußwort Botschafter*innen 2018

Liebe Queere* Community, liebe Unterstützer*innen,
ENDLICH! Die Ehe für alle ist da! Und damit sind alle unsere Probleme gelöst. Oder?! Wir haben seit dem vergangenen Jahr sehr viel erreicht. Die gleichgeschlechtliche Ehe wurde eingeführt, ein drittes Geschlecht wird anerkannt und Transgeschlechtlichkeit wird von der WHO nicht länger als psychische Krankheit betrachtet.
Doch insbesondere Queere* Personen erfahren nach wie vor Diskriminierung, Ausgrenzung, Hass und Gewalt. Gründe sind unter anderem fehlende Aufklärung, mangelnde Sichtbarkeit und Berührungsängste. Insbesondere Jugendliche benötigen daher sichere Anlaufstellen bei welchen sie offen über „Tabuthemen“ reden und sich anderen gleichgesinnten Jugendlichen anvertrauen können. Wir, die JuLe und JungS Leipzig sind eine dieser Anlaufstellen. Bei uns treffen sich junge Menschen von 14 bis 27 Jahren, welche Fragen zu ihrer Sexualität haben, sich ihrer Sexualität nicht sicher sind oder einfach Kontakte zur LGBTQAI* Community suchen. Zweimal im Monat treffen wir uns, um einen gemeinsamen Abend zu gestalten, sei es in Form eines Workshops, Ausfluges oder zum gemütlichen Ausklang der Woche.
Dabei wird uns immer wieder bewusst, dass Toleranz und Akzeptanz auch außerhalb von Gruppen wie diesen Normalität innerhalb unserer Gesellschaft sein sollten. Dieser Grundgedanke, welcher schon hinter dem ersten Christopher Street Day stand und für den jährlich weltweit zahlreiche Menschen auf die Straße gehen, bleibt unverändert und ist aktueller denn je.
Aus diesem Grund gilt unser Dank allen Menschen die sich FÜR gegenseitigen Respekt sowie ein friedliches Miteinander einsetzen und sich GEGEN Rassismus, Sexismus, Homo-, Trans*- und Interfeindlichkeit stellen.

Grußwort Dr. Franziska Giffey

Sehr geehrte Teilnehmende des CSD Leipzig,

Foto: Bundesregierung / Jesco Denzel

2017 war ein erfolgreiches Jahr im Hinblick auf die rechtliche Gleichstellung von LSBTI- Personen. Die Ehe ist für alle Menschen offen – ein Riesenerfolg nach langem Kampf. Men- schen, die nach 1945 wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen verurteilt wurden, sind rehabilitiert – eine lange überfällige Entscheidung. Und schließlich hat das Bundesverfas- sungsgericht festgestellt, dass es nicht richtig ist, wenn Menschen gezwungen werden, sich im Personenstandsrecht entweder als Mann oder als Frau eintragen zu lassen oder diesen Eintrag offen zu lassen. Der Gesetzgeber ist nun gefordert, eine verfassungskonforme Regelung zu schaffen.

Es gibt also etwas zu feiern beim diesjährigen Christopher Street Day. Sind frisch verheiratete Ehepaare dabei? Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für Ihre Ehe! Aber es gibt noch einiges zu fordern. Kinder dürfen nicht operiert werden, nur um ihr Geschlecht anzugleichen – im Koali- tionsvertrag hat sich die Bundesregierung verpflichtet, solche Eingriffe nur noch in unaufschieb- baren Fällen zur Abwendung von Lebensgefahr zuzulassen. Trans- und intergeschlechtliche Menschen und ihre Familien müssen überall Beratung und Unterstützung bekommen. Ge- schlechtliche Vielfalt darf nicht diskriminiert werden.

Außerdem wollen sich die Regierungsparteien gegen Trans- und Homofeindlichkeit einsetzen. Aus gutem Grund ist dieses Thema der Schwerpunkt des Leipziger CSD. Denn mit dem Erstarken rechtsextremer, antidemokratischer Kräfte in unserer Gesellschaft wird das Klima rauer für Minderheiten, für die Vielfalt von Lebensweisen, von Geschlechtsidentitäten und Orientierungen. Dabei gehört zur Demokratie der Anspruch, ein gutes und erfülltes Leben unabhängig von Lebensweise oder Geschlecht führen zu können. Vielfalt ist Ausdruck von

Freiheit und damit Ergebnis von Menschenrechten. Außerdem ist Vielfalt eine Bereicherung und nichts, was Angst macht. Der CSD bringt seit jeher beides zusammen: eine fröhliche Vielfalt, die zum Mitfeiern einlädt, verbunden mit dem selbstbewussten Anspruch auf gleiche Rechte und Chancen, für die wir uns gemeinsam engagieren. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen erfolgreichen Christopher Street Day 2018. Happy Pride!

 

 

Dr. Franziska Giffey
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Bühnenprogramm 2018

Zum Straßenfest des CSD Leipzig 2018 auf dem Marktplatz sind für Euch live on stage:

14:00 – 16:00 Uhr (Bühne)
DJ Jack S. Zandy


Die Kunstfigur Super Zandy, die von Berufswegen her verrückt ist, legt Electric- Vocalhouse-Techno-Upbeats auf und reißt die Massen mit sich. Hat der Beat dich gepackt, gibt es kein Entrinnen mehr. Zum Schluss bist du freigetanzt. Überglücklich erreichst du die Bar und bestellst Wasser zum Wodka. Du hast getanzt wie ein Profi…

14:00 – 16:00 Uhr (CSD-Truck)
DJane Ployceebell

Ihre musikalische Flexibilität und Draht zum Publikum sind Ihre Markenzeichen. Sie hat einfach das Gespür, wie man zwischen Menschen und Musik ein Band für die ganze Veranstaltung herstellt. Ihre Sets sind dabei so vielseitig, wie es musikalische Strömungen gibt – von 80s, Indietronics über Pop und House bis hin zu Charts oder heißen Underground Beats – Ployceebell hat alles am Start.

16:15 – 16:30 Uhr
Amy Devila + Guess What


Amy Devil ist eine Leipziger Dragqueen, bekannt für ihre provokativen High-Fashion Looks. Seit 2016 mischt sie das Nachtleben mit eindrucksvollen Shows auf. Die Hip Hop Dancecrew aus Halle, an der Spitze Highend-Choreograph Tom Thomson, besticht seit mittlerweile fünf Jahren durch ihre Tanz-Performancen. Zum ersten Mal treffen beide Akteure aufeinander: Drag-Schönheit und Hip Hop Dancecrew. Überzeugt Euch selbst!

16:35 – 16:45 Uhr
Poetry Slam (Teil 1) mit Josephine von Blueten Staub & Nils Früchtenicht

Die beiden Poetry-Slammer*innen Josephine von Blueten Staub und Nils Früchtenicht begleiten uns mit feinsten Texten durchs Programm. Eine Mischung aus tiefgreifender Lyrik und den seltsamsten Alltagsbegegnungen, die ein jeder so auf der Straße erlebt- untermalt mit geballter Ehrlichkeit und einer großen Portion Humor.

17:00 – 17:35 Uhr
KERY FAY

Foto: Marco Rothenburger

Die Wahl-Hamburgerin holt das Publikum mit ihrer ganz eigenen Interpretation von Elektro- Pop ab, die als mitreißende Synthie-Mischungen mit instrumentalen Elementen und pulsierenden Beats direkt ins Ohr gehen.

17:50 – 18:15 Uhr
Jacky-Oh Weinhaus & die Travestie für Deutschland

Foto: Maximilian Pilling

Unter dem Vorsitz der strahlenden Parteichefin Jack-oh Weinhaus bringt Ihnen die TfD – Travestie für Deutschland neue Facetten der Liebe bei – mit Wortwitz, Schönheit und entsetzlich viel politischem Charme. <3

18:25 – 18:50 Uhr
Lyryx e.V.

Der Chemnitzer Liedermacher*innenverein gibt einen Einblick in sein Repertoire. Mit von der Partie sind Frans Firlefans, Jenny Neubauer und Martin Steinbach – drei Liedermacher*innen die verschiedener nicht sein könnten.

18:55 – 19:05 Uhr
Poetry Slam (Teil 2)

19:20 – 19:55 Uhr
The Metafiction Cabaret

Foto: Anne Sturm

Punk küsst Zirkuspferd: In den letzten Jahren begeisterten sie mit ihrer Performance zwischen glimmernden Rock-Konzerten und verruchter Cabaret-Show – diese Punk- Cabaret-Band überwindet Konventionen und weckt Begeisterung.

Moderation: Helen Fares

Die Leipziger Moderatorin Helen Fares führt durch das Programm des CSD. Helen arbeitet als Musik-Journalistin bei Filtr urban und moderiert die Streaming-Radiosendung „Deine Homegirls“ zusammen mit Josi Miller. 2017 war sie das Gesicht der 7-teiligen Dokumentation „Homo Digitalis“ für die Sender arte/BR/ORF. Helen Fares setzt sich besonders für die Rechte von Frauen und Geflüchteten ein, sowohl auf privater als auch beruflicher Ebene ein.

Gemeinsame Stellungnahme

11.05.2018

Gemeinsame Stellungnahme des CSD Leipzig und des emanzipatorischen Blocks auf dem CSD

Seit dem 14.02.2018 gab es im Plenum des CSD Leipzig längere Auseinandersetzungen über die Frage: Wie soll mit rechten und rechtsextremen Personen und Gruppierungen umgegangen werden? Anlass war die Teilnahme einer Person, die sich im offenen Plenum als AfD-Wähler*in bekannte und die Partei verteidigte. Der Emanzipatorische Block stellte daraufhin Forderungen an das Plenum, wie den konsequenten Ausschluss solcher Personen und Personengruppen vom CSD. Die Annahme dieser Forderungen war Bedingung für seine weitere Teilnahme. Beim nächsten Plenum wurden die Forderungen zur Diskussion gestellt. Dabei ließen sich grob zwei Positionen ausmachen, die sich so oder so ähnlich in den verschiedensten Debatten um den Umgang mit erstarkenden rechten und rechtspopulistischen Bewegungen finden lassen:

    1. Den konsequenten Ausschluss, um diesen Bewegungen keinen Raum zu bieten und einen Schutzraum für queere* Menschen zu schaffen, oder 
    2. zu versuchen, sich mit diesen Bewegungen argumentativ auseinanderzusetzen.

Nach gut 1 ½ Stunden Diskussion lehnte eine knappe Mehrheit die Forderung nach einem Ausschluss ab. Daraufhin verließen die Delegierte des Emanzipatorischen Blocks und eine weitere Person das Plenum. Vom restlichen CSD-Team wurde danach beschlossen, einen Mittelweg zu finden. So sollte ein Bekenntnis gegen Rechts formuliert werden, welches von allen Teilnehmenden getragen wird.

Als Reaktion auf dieses Plenum veröffentlichte der Emanzipatorische Block einen offenen Brief, um auf die Problematik und Diskussionen aufmerksam zu machen und seine Sicht auf das Geschehene darzulegen. Die bei einigen Personen/Organisationen daraus abgeleitete Annahme, der CSD Leipzig würde mit AfD-nahen Personen kooperieren oder von diesen aktiv mit organisiert werden, war nicht beabsichtigt. Stattdessen sollte einem wichtigen Diskurs in unserer Gesellschaft und im CSD-Team eine Öffentlichkeit gegeben werden. Zwei Wochen später wurde die Debatte fortgesetzt und der Bekenntnisentwurf gegen Rechts des CSD Leipzig diskutiert. Daraus wurde eine gemeinsame Unvereinbarkeitserklärung entwickelt und einstimmig beschlossen. Außerdem wurde den schon bestehenden Forderungen des CSD Leipzigs noch eine weitere hinzugefügt, die rechte und rechtspopulistische Akteure klar benennt und kritisiert. 

Wer die Forderungen und die Unvereinbarkeitserklärung nicht aktiv unterstützt wird vom Plenum, dem Straßenfest und der Demo ausgeschlossen. Das gesamte Team des CSD Leipzig steht klar gegen jede Form von Diskriminierung und braune Hetze.

 

CSD-Schwerpunkt 2018

20.04.2018

Gegen Rassismus, Sexismus, Homo-, Trans*- und Interfeindlichkeit

Seit einigen Jahren erstarken rechtskonservative, nationale, antidemokratische und minderheitenfeindliche Parteien und Bewegungen wieder in unserem Land. Dies insbesondere in Sachsen und den übrigen „neuen“ Bundesländern. Sie stehen dabei für eine Welt längst vergangener Zeiten, welche klar und „klassisch“ geregelt ist. Frauen erziehen die Kinder, gehören an den Herd und Männer verdienen das Geld. Eine Wiedererrichtung der Männerherrschaft. In dieser Welt ist alles fremd, was nicht weiß und hetero ist. Manche träumen von einem rein weißen Europa und von einem christlichen Abendland, welches gegen das Eindringen von Fremden verteidigt werden müsse; andere wollen Minderheiten zählen lassen oder gar einsperren.

Die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare im vergangenen Jahr traf diese rückwärtsgerichtete Bewegung bis ins Mark und beflügelte den Hass auf Lebens- und Liebenswirklichkeiten und Geschlechtlichkeiten jenseits der sogenannten „Norm“. 

Im Alltag werden queere* Menschen wieder häufiger für ihre Identität oder Orientierung angegriffen und ausgegrenzt. Im ersten Halbjahr 2017 gab es fast 30% mehr Straftaten gegen queere* Menschen in Deutschland als im Vorjahreszeitraum (Quelle: Bundestagsdrucksache 18/13255). Aber auch weltweit ist eine Abkehr von liberalen Entwicklungen zu verzeichnen – so schaffte z.B. die Regierung der Bermudainseln die bereits geöffnete Ehe im Februar dieses Jahres wieder ab. In manchen Ländern werden queere* Bewegungen verboten und Aktivist*innen, wie zuletzt in der Türkei, inhaftiert. In acht Staaten droht Menschen für gleich-geschlechtliche Sexualität sogar die Todesstrafe.

Es ist also falsch zu sagen, dass Christopher Street Days (CSDs), Pride Veranstaltungen oder generell queere* Demonstrationen heutzutage nicht mehr nötig sind. Es geht darum weiter für Freiheit und Recht einzustehen, Erkämpftes zu erhalten und zu festigen. Es gilt sich für Vielfalt einzusetzen und sich auch gegenüber queeren* Menschen in anderen Ländern solidarisch zu zeigen.

Der Christopher Street Day Leipzig steht seit langem für mehr als nur das Recht von Lesben und Schwulen gleichgeschlechtlich heiraten zu dürfen. Keine Frage – Die Öffnung der Ehe ist eine wichtige Errungenschaft der 30-Jährigen Bewegung, welche ihre Anfänge in dem Aufstand queerer* Menschen, insbesondere und oftmals vergessen von Trans*frauen of Color, in New York nahm.

Doch es gibt noch viel mehr zu erreichen. Zum Beispiel die Reform des diskriminierenden Transsexuellengesetzes (TSG), ein Verbot ungewollter medizinischer Eingriffe an intergeschlechtlichen Menschen, die Änderung der gängigen Entscheidungspraxis im Asylverfahren von queeren* Personen, eine queere*-inklusive Medizin, die Beachtung queerer* Bedürfnisse in der Pflege und vieles mehr!

Mit der CSD-Woche vom 13.07. – 21.07.2018 möchten wir zeigen, dass wir in Sachsen, dem Bundesland mit den höchsten AfD-Bundestagswahlergebnissen und dem Ursprung der *GIDABewegung, solche Diskriminierung in der Politik und breiten Masse nicht hinnehmen wollen. Daher möchten wir die Menschen für Diversität sensibilisieren, damit sie erkennen, dass Vielfalt eine Bereicherung unserer Gesellschaft ist und nicht gefürchtet werden muss.

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Unvereinbarkeitserklärung

 

23.03.2018

Unvereinbarkeitserklärung des Leipziger CSD

  1. Der Leipziger CSD, die teilnehmenden Personen, Vereine, Parteien und Initiativen / Projekte bekennen sich zu den im Forderungskatalog veröffentlichten Grundwerten. Der CSD Leipzig steht insbesondere für eine offene / freie Gesellschaft, die Verteidigung der Menschenwürde, das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, Respekt, sowie das Recht auf körperliche, psychische und verbale Unversehrtheit.
  2. Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Sexismus, Klassismus, Homo-, Trans*- und Inter-feindlichkeit, nationalistische, antisemitische, anti-demokratische, anti-emanzipatorische Ideologien, Feindlichkeit gegenüber behindert werdenden Menschen, rechte Hetze und weiteren Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeiten haben beim Leipziger CSD keinen Platz.
  3. Die Teilnahme am CSD, dessen Veranstaltungen sowie dem CSD-Plenum, ist unvereinbar für Person, Gruppen und Parteien, welche den unter Punkt 1 genannten Forderungen inhaltlich entgegenstehen oder die die unter Punkt 2 genannten Formen der Ausgrenzung in Ihrer Programmatik und Veröffentlichungen tolerieren. Dies gilt grundsätzlich für Parteien, Mitglieder und Anhänger*innen rechtspopulistischer / rechtsextremer Parteien / Gruppierungen. Deren Inhalte und Weltanschauungen, gestützt / untermalt durch Äußerungen und Handlungen der jeweiligen Mitglieder, stehen Haltung, Forderungen und Selbstverständnis des CSD Leipzig diametral entgegen und sind mit diesen unvereinbar. Deshalb kann und wird es mit deren Vertreter*innen keine Zusammenarbeit und Austausch geben.
  4. 49 Jahre nach den „Stonewall-Aufständen“ in der Christopher Street liegt es in unserer Verantwortung, die seitdem erkämpften Errungenschaften und Fortschritte zu verteidigen und die Aktivist*innen dieses Kampfes nicht erneut Opfer eines anti-emazipatorischen, autoritären Roll-Backs werden zu lassen.
  5. Diese Unvereinbarkeitserklärung ist daher gekoppelt mit dem Forderungskatalog von allen zu unterstützen, die am CSD Leipzig mitwirken möchten.
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Bild: mimski Fotografie

Layout-Wettbewerb 2018

Kreative Menschen gesucht!
Auch für den CSD Leipzig 2018 benötigen wir wieder ein Layout.

Einsendeschluss ist der 09.02.2018 um 24 Uhr
Die*der von uns durch Abstimmung gewählte Gewinner*in erhält ein Honorar i.H.v. 500€.

Alle Teilnehmenden mit vollständiger Einsendung erhalten als kleines Dankeschön einen Gästelistenplatz für den Prideball, die große CSD-Abschlussparty.

Alle nötigen Informationen, sowie die Teilnahmebedingungen sind in der PDF zu finden, welche ihr hier herunterladen könnt:

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Bild:
cc – creative commons Lizenz
„pencils“
copyright by Elle *
https://www.flickr.com/photos/ellebeere/4605043024/ 

Es geht wieder los – CSD 2018

Wir beginnen mit der Planung des Christopher Street Day (CSD) Leipzig 2018.
Der Leipziger CSD wird von einem demokratischen Plenum bestehend aus Einzelpersonen und Vertreter*innen diverser Vereine, Institutionen und Projekte organisiert.
Wenn du Interesse hast den CSD Leipzig mitzuorganisieren, schau einfach vorbei. Das Plenum ist offen für alle. Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung. Das nächste CSD-Plenum findet am 13.09. um 18 Uhr in den Räumen des RosaLinde Leipzig e.V. statt.

Die Tagesordnung wird sein:

I. Aufgabenverteilung
II. Ideensammlung Themenschwerpunkt/Botschafter*in
III. Kontaktdaten aktualisieren
IV. Sonstiges